
Endlich wieder SONNE. Wir hatten keine schöne Überfahrt und sind froh in Curacao anzukommen.
Und wieder ein Geburtstag zum Feiern. Den Brief trage ich schon Monate mit mir rum, der Toast ist aber frisch 🙂
Ankern und Einklarieren in Curacao: eine richtig blöde Angelegenheit
Einklarieren kann man nur in Willemstad. Dort kann man aber nicht ankern. Dies geht nur in Spanish-Water, einem Binnensee (richtig eng und wenig Platz zwischen den Booten) mit sehr schmaler Einfahrt. Man kann auf gar keinen Fall im Dunkeln rein oder rausfahren und sollte das auf jeden Fall einkalkulieren. Wlan gibt es dann in der schwimmenden Holzbar. Davor fährt auch fast stündlich ein Bus in die Stadt ab. Taxis gibt es nämlich nicht, bzw nur auf besondere Anforderung und die sind dann richtig teuer (ca. 30 US to the next Beach) Es gibt auch einen Bus der kostenlos zu einem Einkaufsmarkt fährt (einmal täglich um 8.30 und um 9.30 zurück, wenn man den verpasst, wird es schwierig, da hilft nur noch trampen). Man muss zuerst zum Zoll und die Formulare dort ausfüllen. Dann durch die ganze Stadt über die Brücke zur Immigration (die fernsehschauenden Beamten sind total genervt wenn man das Programm unterbricht. Ganz schlimm wird es wenn man nicht am selben Tag der Ankunft im Spanish Water einklariert, dann werden sie fuchsteufelswild) und mit diesen Formularen in den ersten Stock gegenüber zum Bezahlen. Wir waren fünfmal da und immer war zu oder offen und niemand da. Leider konnten wir nichts bezahlen 🙂 Machte aber auch nichts. Beim Ausklarieren das Gleiche wieder rückwärts. Am Besten nachher zur Nervenberuhigung richtig schön essen gehen. Zum Beispiel im Gouverneur.



Curacao ist wunderschön!





Meine Geburtstagslocation :-))






Wir warten auf den richtigen Wind und segeln weiter nach Cartagena

