Die Iguazu Fälle liegen auf der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien und deswegen wollte ich mir sie auch von beiden Ländern anschauen. Von Chile flog ich nach Buenos Aires in Argentinien und reiste weiter nach Iguazu.
Mein Hotel war mega schön und dazu noch genau gegenüber vom Busbahnhof. Nach meinen Recherchen muss man keine organisierte Tour machen und ich kaufte mir einfach ein Ticket für 1,95 Euro für den regulären Bus nach Catarates.
Die argentinische Seite der Fälle ist eine riesengroße Anlage und man läuft einen ganzen Tag dadurch bzw. fährt eine Teilstrecke mit einem Zug. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Taxi einfach über die Grenze nach Brasilien und buchte mir ein Hotel nahe des Parks, auf dieser Seite reicht es wenn man 2 Stunden einkalkuliert. Der Blick auf die Fälle ist toll, die Anlage aber längst nicht so groß und spektakulär wie auf der argentinischen Seite. Leider hatte ich an beiden Tagen fast ausschließlich Regen und konnte keine mega tollen Fotos machen, da ich mich auf meine wasserfeste Sportkamera verlassen musste statt auf meine Canon. Die Sportkamera, die leider keine GoPro war, flog kurze Zeit später in den Müll. Und ich flog dann zwei Tage später nach Rio de Janeiro weiter und war endlich wieder in der Sonne 🙂
Bus Ticket für 1,95, einfach selber kaufen an der Kasse im Busbahnhof
Die Parkpläne, sehr hilfreich, denn es ist wirklich eine riesige Anlage

Ein Königreich für einen Friseur, eine Stylistin und ein Wellness Wochenende…….. nach 7 Monaten dauerhaft auf Reisen durch alle Klimazonen und unter widrigsten Bedingungen fühle ich mich etwas renovierungsbedürftig 🙂



Gemeine kleine Nasenbären, Coatis, die mit ihren kleinen Rüsseln alles vom Boden an Essensresten wegsaugen was dort liegt, das Essen aus der Hand stehlen und dabei böse Wunden mit ihren scharfen Klauen reißen, zudem sind sie sehr bissig.















Der Teufels-Schlund, argentinische Seite



Die Fälle von der brasilianischen Seite
