
Angrenzend an Honduras, El Salvador, Belize und Mexiko liegt das zentralamerikanische Land zwischen der Karibik und dem Pazifik.
Bunte Stoffe, Märkte, freundliche Menschen und nahezu immer und überall Musik, so habe ich Guatemala empfunden. Gefährlich fand ich es zu keinem einzigen Zeitpunkt. Wenn man die Reisehinweise oder einige Berichte liest, wird davon abgeraten mit den lokalen Bussen zu fahren. Ich hingegen habe weite Strecken durch das Land mit den „Chickenbussen“ zurückgelegt. Die Straßen sind in den Bergen größtenteils katastrophal, die Menschen aber immer gleich freundlich. Überall ist man mir hilfsbereit begegnet. Die Busse sind günstig und unkomfortabel. Die Preise liegen zwischen 5 und 30 Quetzal (60 Cent und 3,50 Euro), abhängig von der Fahrzeit und dem Gebirge; für 3,50 ist man schon mal 3-4 Stunden unterwegs, eingepfercht in einen Minibus mit 12 Plätzen, in dem wundersamer Weise nach meiner Zählung 24 Leute Platz gefunden haben, aber 3 davon hingen auch mehr draußen als das man sie für drinnen mitzählen sollte.



Ich bin von Guatemala City über Antigua und den See Atitlan über Coban nach Rio Dulce gereist. Das waren viele Stunden in Bussen und hat einige Tage gebraucht. Überall gab es gute Weiterfahrtmöglichkeiten und kleine Hotels oder Guesthäuser (eines der günstigsten hat 7 Euro gekostet)








Markt in Chichicastenango im Hochland auf 2000 Metern












Überquerung vom Rio Negro
Straßen durch das Hochgebirge



Unterwegs in heißen Thermalquellen eine Pause eingelegt







Kleines ursprüngliches Dschungel Restaurant nur mit dem Boot zu erreichen, in einem Seitenarm vom Rio Dulce
















