Bali hat so ziemlich alles für einen perfekten Urlaub: wunderschöne Strände, viel Kultur, nette Menschen und tolle Massagen.
Obwohl die Strände schön sind, derjenige der einen reinen Badeurlaub machen will und viel schwimmen möchte, wird sich ein anderes Ziel aussuchen müssen. Baden ist von gar nicht bis eingeschränkt möglich. Das Wasser ist entweder zu flach, die Wellen zu mächtig oder die Unterströmungen zu gefährlich. Allein in Kuta Beach, bekannt als Surferparadies, ertrinken jedes Jahr bis zu 100 Leute. Die Unterströmungen sind enorm gefährlich. Man kann Bootsausflüge machen und dort dann prima schwimmen. Und es gibt einige kleine Abschnitte in denen man gut Baden kann. Aber die muss man erst mal finden. Somit kann ich nur jedem empfehlen, sich eben kein festes Hotel für 2 Wochen zu buchen, sondern sich erstmal 2 bis 3 Tage lang mit einem Fahrer alles anzuschauen, um sich dann für einen Platz zu entscheiden.





Kaka Coffee oder Kopi Luwak
Der teuerste Kaffee der Welt nimmt den Weg durch den Verdauungstrakt der Schleichkatze (Fleckenmusang). Die Verdauungsenzyme entziehen dem Kaffee die Bitterstoffe und verdaut wird nur das Fleisch der Kaffekirsche drumherum, die Bohne kommt so wieder raus :-). Diese werden dann ganz normal getrocknet, geröstet und gemahlen. Den kompletten Vorgang kann man bei einem Besuch einer der Kopi Luwak Plantagen beobachten und auch etwas von dem übrigens ganz wunderbar schmeckenen Kaffee probieren. In Europa kostet ein Kilo an die tausend Euro.
GILI Islands
unbedingte Empfehlung sind die Gili Islands. Sehr gut von Sanur im Osten per Boot zu erreichen. Es sind 3 kleine Inseln, wo keine motorisierten Fahrzeuge sind. Es gibt Pferdekutschen. Jede der drei Inseln hat ihren eigenen Charme und unterscheidet sich von den anderen. Man kann prima schnorcheln und mit Schildkröten schwimmen, je nach Insel Party machen oder seine Ruhe haben. Am Besten schaut man sich wirklich alle drei an. Mir persönlich hat Gili Trawangan am Besten gefallen, ich hatte ein kleines Hüttchen weg vom Trubel und war in 10 Minuten Mitten im Geschehen, schwimmen war prima möglich. Man muss aber wissen das die Boote ziemlich überfüllt sind, die dort zwischen dem Festland und den Inseln hin und herfahren und je nach Insel, Wasserstand und Wind gar nicht an Stegen anlegen können, sondern man muß im Wasser aussteigen. Einer Engländerin vor mir ist ihre gesamte Technik Ausrüstung komplett ins Wasser gefallen und es war alles kaputt. Ich selber habe mich bei hohem Wellengang an der Schraube hinten verletzt.







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